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Wann machen wir die Stilleübung?

Ab und an braucht auch der lebhafteste „Affengeist“ eine kleine Pause. Das Hin- und Herspringen von einem Baum zum anderen, von einer Idee zur nächsten kann auch für Kinder anstrengend sein. Ich versuche diese Bedürfnisse und Impulse direkt auf zu nehmen und Kindern spielerisch zu vermitteln, dass es eine Balance aus ganz unterschiedlichen Dingen braucht und dass Pausen überaus wertvoll sein können.

Wenn ich mich gemeinsam mit Kindern auf eine innere Reise begebe, indem ich die Rolle der „Reiseleiterin“ übernehme, dann knüpfe ich ein Band zwischen uns, wir können uns über das Erlebte austauschen, erfahren zusammen Momente der Stille und Ruhe, können gemeinsam Pause vom Alltag machen und miteinander Ausgeglichenheit und ein friedliches Herz erlangen.

Es ist eine Freude, Kindern diesen Raum zu eröffnen, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen, gleichzeitig spannende Abenteuer erleben und ganz nebenbei etwas über den yogischen Weg erfahren. Darüber hinaus können sie einen Blick in eine fremde Kultur werfen, lernen diese vielleicht ein wenig kennen und vor allem wertzuschätzen – Qualitäten der wohlwollenden Neugier und der Lernbereitschaft, die heutzutage besonders wichtig erscheinen.

Und da die Kinder in letzter Zeit immer häufiger nach Stille-Übungen fragen und regelrecht nach Ruhe und Entspannung dürsten, werde ich im kommenden Jahr noch intensiver darauf eingehen.

Habt’s wundervoll und entspannt!

 

www.yoga-aktuell.de


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